Am ersten Tag durfte ich alle Pferd-/ Menschpaare kennenlernen. Es gab nicht nur eine grosse Vielfalt in Farben und Rassen (Zweibrücker, englisches Vollblut, Berber, Quarter, Pony, American Saddlebred, Pinto, Freiberger und Araber) sondern auch in Horsenalities. Jedes Paar hatte ein sehr individuelles Ziel, auf das wir gemeinsam fokusiert haben.
Zum Mittagessen haben wir uns gemeinsam getroffen. Die TeilnehmerInnen haben tolle Salate, Dips und Kuchen vorbereitet und ich war stets bestens mit Essen und Getränken versorgt :-)
Der nächste Tag war freundlicher und wärmer, so dass ich Handschuhe und Mütze wieder versorgen konnte :-)))))
Auch hier konnten die TeilnehmerInnen wieder entscheiden, wie sie den 2. Tag gestalten wollen. Meist intensivierten sie den 1. Tag, bzw. haben sich für ein ergänzendes Thema entschlossen.
Am Nachmittag war dann die letzte Unterrichtseinheit vorbei und es gab eine gemeinsame Nachbesprechung.
Dieses Wochenende hat wieder einmal gezeigt, wieviel man erreichen kann, wenn man den Grundsatz "Setze die Beziehung an erster Stelle" verinnerlicht. Das kann aber auch bedeuten, dass man selbst und auch das Pferd immer wieder emotional und mental "geprüft" wird und wir immer wieder die eigene Komfortzone verlassen, was nicht unbedingt angenehm sein muss. Nur so können wir unsere und die Komfortzone unseres Pferdes erweitern.
Dazu fällt mir mein Lieblingszitat von Aldous Huxley ein:
" Experience is not what happens to you. It is what you do with what happens to you".
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